20. April 2013

Bootsstege am Rheinufer

Auf Initiative des BUNDs wurde Ende der 1980er Jahre der heutige Bootshafen an der Rheinhalde geschaffen. Ziel dieses Hafens war es, die nach und nach entstandenen Anlegestellen für Boote am Rheinufer in ihrer Vielzahl zu demontieren und eine naturnähere Gestaltung langer Uferbereiche zu ermöglichen. Diese Initiative konnte erfolgreich beendet werden. Wir achten noch immer, zusammen mit dem Fischereiverein, auf die Entwicklung dieses für Fische wichtigen Bereiches im Fluss.

Wir begleiten die Entwicklung des Rheinufers auf dieser Seite und halten sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.

Aktuell und im Rahmen des Neubaus der B34 im Bereich der Salzlände erhält der Wassersportclub eine neue Slipanlage für die Boote. Der dazugehörige Bootsanleger für kurzfristiges Festmachen der Boote soll eine Länge von 64m haben. Der BUND hält die neue Länge des Anlegesteges für völlig überzogen und verweist auf den Agendaprozess, der für diesen Bereich des Rheinufers eine besondere Schutzwürdikgkeit festgelegt hat. Der BUND lehnt begründet den Anlegesteg in dieser Länge ab.

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