Wer wir sind..

Irene Blaha

"Umweltbildung macht Spass. Wenn es Aha-Erlebnisse gibt und Zusammenhänge klar werden, ist mein Ziel erreicht. Das Kleine im Großen entdecken und mit einem Schatz nach Hause kommen, ist meine Philosophie dabei. Mich interessieren als Geografin dabei nicht nur Natur, sondern auch der historische Bezug in einer Kulturlandschaft. Vom Wissen der Kinder kann ich außerdem noch jede Menge lernen."

Alrun Boeck

"Ich helfe bei der Organisation und dem Ablauf draussen, wenn wir mit der Buchswaldbande unterwegs sind. Die Welt mit neugierigen Kinderaugen zu entdecken, ist doch wunderbar."



Wie lange dauert es bis Abfall in der Natur abgebaut wird und verrottet?


Hier ein paar Durchschnittswerte:
1 Jahr Bananenschale, Zigarettenpackung
5 Jahre Papiertaschentuch, Kaugummi
20 Jahre Plastiktüten (Mikroplastik), Deckel Coffeetogo
50 Jahre Blechdose, Getränkepackungen
450 Jahre Plastikflaschen, Sixpack-Ringe
500 Jahre Aludosen
4000 Jahre Glasflaschen
(Quelle: Abfallwirtschaft Tirol Mitte)

Wissen

Was frisst der Weißstorch?

Dass ein Storch Frösche frisst, weiss jedes Kind. Es ist jedoch lange her, dass dies seine Hauptnahrung war. Seit die Feuchtgebiete seltener geworden sind, wurden Frösche, Kröten, Kaulquappen und andere Lurche immer mehr durch andere Beute ersetzt. Der Storch ist ein "Nahrungsopportunist", er passt sich an das vorhandene Angebot an. Er frisst fast alle Tiere, die nicht zu klein, nicht zu gross und leicht zu erbeuten sind. Auf manchen Strecken seiner Reise nach Afrika und in trockenen Gebieten ernährt er sich manchmal hauptsächlich von Heuschrecken.

Ein erwachsener Storch braucht täglich etwa 500g Futter, Jungvögel sogar bis zu 1200g. In den ersten Wochen werden die Jungen mit Regenwürmern, Insektenlarven, Amphibien, Krebstieren, Käfern oder Heuschrecken gefüttert. Später fressen sie dann größere Beutetiere: Eidechsen, Schlangen, Maulwürfe, Mäuse, auch Schnecken, Muscheln und Fische.

(Quelle: www.storch-schweiz.ch)

 

 

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